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    27.06.2022

    SAVE THE DATE: Fachtag Geflüchtete Frauen

    Ein Fachtag des AMIF-Netzwerks für Geflüchtete in Schleswig-Holstein.

     

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    Unter den in Deutschland und in Schleswig-Holstein Schutz Suchenden sind fast die Hälfte Frauen und Minderjährige. Von den seit Februar 2022 aus der Ukraine Flüchtenden sind sogar die Mehrheit besonders Schutzbedürftige. Mit der Anwendung der EU-Massenzustromrichtlinie für einen Großteil der aus der Ukraine Fliehenden sind einmal mehr unterschiedliche rechtliche Standards bei der Aufnahme und zugestandenen Bleibeperspektive von Geflüchteten in Deutschland gesetzt. Der Fachtag wird sich mit den besonderen Bedarfen geflüchteter Frauen und mit den strukturellen Rahmenbedingungen, die sie hierzulande vorfinden, auseinandersetzen.

    SAVE THE DATE!

    Montag, 27. Juni 2022 • 9.30 bis 17.00 Uhr

    Ort: Kiek In Gartenstr. 32 24534 Neumünster

    Das vollständige Programm wird hier in Kürze eingestellt werden.

    Veranstaltende: Diakonisches Werk SH • Paritätischer SH • Flüchtlingsrat SH • Diakonie Altholstein

    Anmeldung: Opens external link in new windowDiakonie SH

    Das Opens external link in new windowAMIF-Netzwerk für Geflüchtete in Schleswig-Holstein wird koordiniert von den Landesverbänden der Diakonie und des Paritätischen. Weitere Teilprojekte:

    • Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein berät und schult Multiplikator*innen zu Fragen der Identitätsklärung und leistet Öffentlichkeitsarbeit zur Sensibilisierung der Politik, der Medien und der Bevölkerung für die Belange Geflüchteter.
    • Der Landesverband der Diakonie leistet Asylrechtsberatung in der Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Neumünmster.
    • Weiterhin werden in Neumünster von der Diakonie-Altholstein individuelle Beratungen, Informationsveranstaltungen, ein Beratungs- und Kontaktcafé angeboten.
    • Vom Projekt Tabu der Diakonie-Altholstein in Kiel werden landesweit Beratungen und Schulungen zum Themenkomplex female genital mutilation (FGM) umgesetzt.
    • Vom Paritätischen SH werden lokale Netzwerke zur gesundheitlichen Versorgung von vulnerablen Geflüchteten koordiniert und die Qualifizierung von Dolmetscher*innen gestärkt.

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