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    31.01.2016

    OPEN SHIP Veranstaltung: SOS MEDITERRANEE startet erste Rettungsaktion im Mittelmeer

    Aufgrund technischer Probleme und schlechter Wetterverhältnisse kann die MS Aquarius den Zeitplan nicht einhalten. Wegen dieser Verzögerung müssen wir die Open-Ship Veranstaltung in Kiel am Sonntag, den 31.1.16, leider absagen.

     

    Sonntag, den 31.1.2016, 10 – 13.30 Uhr „Open-Ship“
    Neuer Liegeplatz: Ostseekai, Liegeplatz 28, Kiel

    Die Organisation SOS MEDITERRANEE ist ein ziviles, europäisches Projekt zur Rettung
    Schiffbrüchiger im Mittelmeer. Am 30.01.2016 wird das Rettungsschiff MS AQUARIUS von
    Sassnitz aus in See stechen. Auf dem Weg nach Lampedusa sind Zwischenstopps in Kiel,
    Bremerhaven, Marseille und Palermo vorgesehen, um alle Interessierten auf das Schiff einzuladen.

    10:00 Uhr:
    Begrüßung durch Kapitän Klaus Vogel (SOS MEDITERRANEE),
    Andrea Dallek (Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.) und
    Landespastor Heiko Naß (Diakonisches Werk Schleswig-Holstein)

    Input: Stefan Schmidt (Gründungsmitglied borderline europe und
    Flüchtlingsbeauftragter von Schleswig-Holstein): Bedeutung der
    Seenotrettung von Flüchtlingen – Erfahrungen der Cap Anamur

    Input: Kapitän Klaus Vogel, SOS MEDITERRANEE: Warum wir nicht
    warten können - das Projekt einer zivilen, nachhaltigen Seenotrettung
    im Mittelmeer

    11:30 Uhr Schiffsführungen MS AQUARIUS / parallel: Musik, Getränke und
    Infostände

    13:30- 14.00 Uhr Pressekonferenz

    Es wird um Anmeldung bis zum 28.01.2016 gebeten: j.ciernioch(at)sosmediterranee.org.

    Weitere Informationen: www.sosmediterranee.org.

    Eine Veranstaltung von:
    - SOS MEDITERRANNE Deutschland e. V.
    - Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e. V. / Projekt „Dezentrale Flüchtlingshilfe“
    - Brot für die Welt im Diakonischen Werk Schleswig-Holstein
    - borderline europe – Menschenrechte ohne Grenzen e. V.

    Wir danken für die Unterstützung durch die Seehafen Kiel GmbH.

    Das Projekt ´SOS-MEDITERRANEE` wird gefördert durch Médicins du Monde, AWO international.
    Das Projekt "Dezentrale Flüchtlingshilfe" wird gefördert durch PRO ASYL, KED sowie UNO-Flüchtlingshilfe und kofinanziert aus Mitteln des Asyl,- Migrations- und Integrationsfonds der EU.

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